Auf das Album war ich persönlich sehr gespannt, da mich Zakk
auf seinem letzten Output "Mafia" etwas enttäuscht hat. So
ganz gut gemacht hat er es mit Shot to hell leider nicht,
aber die Pommesgabel zeigt wieder nach oben. Die Balladen
kotzen mich zwar sowas von dermaßen an, dass es auf keine
Bullenhaut geht (obwohl mir sonst seine Akustikausflüge
eigentlich gefallen), aber der Rest der Platte ist oberer
Durchschnitt, ja sogar fast wieder richtig gut. Der Opener
"Concrete Jungle" ist ziemlich geil und "Faith is blind" sei
mal stellvertretend für die vielen coolen Riffs genannt, an
den es Zakk ja eigentlich nie mangelte. Naja die
Heul-"Gesang" bleibt nach wie vor nicht jedermanns Sache,
aber hier stört er nicht so sehr.
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JUROR I★★★★☆☆ JUROR II–

ZWEI BLICKWINKEL
Die Jury urteilt
Unbekannt, aber das werde ich natürlich ändern, wir reden
schließlich vom Herrn Wylde.
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